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Das kommt 2019 neu auf Un­ter­neh­mer und ihre Mit­arbeiter zu

Vie­les ist 2019 neu: Um­welt­freund­lich un­ter­wegs sein wird steu­er­lich gün­sti­ger, die Min­dest­bei­trä­ge zur Kran­ken­ver­siche­rung sin­ken, man­che Grenz­wer­te stei­gen. Jetzt soll­ten Un­ter­neh­mer drin­gend mit Steu­er­be­ra­ter und An­walt be­spre­chen, was sie be­trifft und wie sie re­a­gier­en soll­ten.

Text: Midia Nuri


Glei­che Preise und Bedin­gun­gen für alle Kun­den aus dem Euro­päi­schen Wirt­schafts­raum (EWR), keine auto­ma­ti­sche Wei­ter­lei­tung zu einem län­der­spe­zi­fi­schen Shop. So lässt sich die Geo­blo­cking-Ver­ord­nung zusam­men­fas­sen, die vor allem Online-Händ­ler trifft und seit Anfang Dezem­ber gilt, wie hier schon aus­führ­lich zu lesen war. Diese Neue­rung gehört sicher zu den wich­ti­ge­ren Ände­run­gen für das Jahr 2019. Aber auch bei den meis­ten ande­ren für Unter­neh­mer rele­van­ten The­men gilt wie auch im Vor­jahr: neu 2019 – was ist alles zu beach­ten?

Neu 2019: steu­er­freie „Job­tickets“ für die Mit­arbeiter

Unter­neh­mer, die ihren Mit­ar­bei­tern einen Zuschuss zu den Fahrt­kos­ten zah­len, muss­ten ihn bis­her zum steu­er­pflich­ti­gen Arbeits­lohn dazu rech­nen. Das galt für die Fahrt zwi­schen Woh­nung und ers­ter Tätig­keits­stätte, die Fahrt zu einem weit­räu­mi­gen Tätig­keits­ge­biet wie etwa einem Forst­ge­biet oder die Fahrt zu einem vom Chef dau­er­haft fest­ge­leg­ten Sam­mel­punkt wie etwa einem Bus­de­pot. Lagen sol­che Sach­be­züge unter der Frei­grenze von 44 Euro, fie­len sie steu­er­lich nicht ins Gewicht. Das Pro­blem: Bei der Prü­fung der 44-Euro-Frei­grenze zähl­ten auch alle ande­ren Sach­be­züge mit. So war die Grenze schnell über­schrit­ten und damit die Summe sämt­li­cher Sach­be­züge für den Arbeit­neh­mer steu­er­pflich­tig. Das wird 2019 neu gere­gelt und soll dann nicht mehr pas­sie­ren.

Neu 2019 auch: Das gilt un­ab­häng­ig von der 44-Eu­ro-Frei­­grenze

Ab 2019 gilt näm­lich nicht nur Fol­gen­des: Gewäh­ren Arbeit­ge­ber ihren Mit­ar­bei­tern sol­che mobi­li­täts­be­zo­ge­nen Zuschüsse und Sach­be­züge

  • für die Nut­zung öffent­li­cher Ver­kehrs­mit­tel im Lini­en­ver­kehr zwi­schen Woh­nung und ers­ter Tätig­keits­stätte,
  • zu einem weit­räu­mi­gen Tätig­keits­ge­biet (etwa Forst­ge­biet),
  • zu einem vom Arbeit­ge­ber dau­er­haft fest­ge­leg­ten Sam­mel­punkt

sind diese Beträge stets steu­er­frei. Die Bun­des­re­gie­rung erwei­tert diese Steu­er­be­güns­ti­gung zudem ab 2019 auch auf pri­vate Fahr­ten im öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehr. Die beste Nach­richt in die­sem Zusam­men­hang: Künf­tig fal­len diese geld­wer­ten Vor­teile nicht mehr unter die monat­li­che Frei­grenze von 44 Euro. Aller­dings wer­den diese steu­er­freien Leis­tun­gen nun auf die Ent­fer­nungs­pau­schale ange­rech­net. So will die Bun­des­re­gie­rung ver­hin­dern, dass durch die Addi­tion von Pau­schale und Zuschüs­sen eine Über­be­güns­ti­gung gegen­über ande­ren Arbeit­neh­mern ent­steht, die sol­che Auf­wen­dun­gen selbst aus ihrem ver­steu­er­ten Ein­kom­men bezah­len.

Das gilt 2019 neu für Ver­pflegung und Un­ter­kunft

Wie jedes Jahr hat der Gesetz­ge­ber die Sach­be­zugs­werte für kos­ten­lose oder ver­bil­ligte Ver­pfle­gung und Unter­kunft der Ent­wick­lung der Ver­brau­cher­preise ange­passt. Seit dem 1. Januar 2019 beträgt der Sach­be­zugs­wert für Mahl­zei­ten 251 Euro pro Monat. 2018 waren es 246 Euro. Das sind 2019 neu also pro Tag

  • 1,77 Euro für Früh­stück,
  • je 3,30 Euro für Mit­tag­essen und Abend­essen.

Der Sach­be­zugs­wert für Unterkunft/Miete beträgt künf­tig 231 Euro pro Monat. Das ent­spricht 7,70 Euro pro Tag. Für wel­che Mit­ar­bei­ter und in wel­chen Spe­zi­al­fäl­len etwa auch unter­wegs wel­cher Sach­be­zugs­wert gilt, soll­ten Unter­neh­mer grund­sätz­lich mit dem Steu­er­be­ra­ter klä­ren. Das ist bei die­ser doch nicht ganz unkom­pli­zier­ten Mate­rie das Sicherste.

Steu­er­li­che Ent­lastung für um­welt­freund­liche Fir­men­wagen

Fah­rer von Fir­men­wa­gen mit Elek­tro- oder extern auf­lad­ba­rem Hybrid­an­trieb ent­las­tet die Bun­des­re­gie­rung beim geld­wer­ten Vor­teil. Wird der Fahr­zeug­wert nach der Ein-Pro­zent-Rege­lung berech­net, muss der Nut­zer nicht mehr ein Pro­zent des Brut­to­lis­ten­prei­ses pro Monat als Ein­kom­men ver­steu­ern, son­dern nur noch die Hälfte. Auch mit der Fahr­ten­buch­me­thode errech­nete Pri­vat­an­teile wer­den hal­biert, ebenso der pri­vate Anteil an Lea­sing­ra­ten. Bedin­gung für diese Steu­er­be­güns­ti­gung ist: Das Fahr­zeug wird nach dem 31. Dezem­ber 2018 und vor dem 1. Januar 2022 ange­schafft oder geleast.

Eben­falls ab 2019 neu: das steu­er­freie be­triebli­che Fahr­rad

Bis­lang muss­ten Steu­er­pflich­tige den geld­wer­ten Vor­teil auf ein unent­gelt­lich oder ver­bil­ligt vom Arbeit­ge­ber über­las­se­nes betrieb­li­ches Fahr­rad oder Elek­tro­fahr­rad als geld­wer­ten Vor­teil ver­steu­ern. Ab 2019 neu:

  • Ist ein Elek­tro­fahr­rad ver­kehrs­recht­lich als Kraft­fahr­zeug ein­zu­ord­nen, grei­fen die Rege­lun­gen der Dienst­wa­gen­be­steue­rung. Als Kraft­fahr­zeuge gel­ten bei­spiels­weise Elek­tro­fahr­rä­der mit einer Moto­ren­ge­schwin­dig­keit von über 25 Kilo­me­ter pro Stunde.
  • Han­delt es sich um ein nor­ma­les betrieb­li­ches Fahr­rad, ist die pri­vate Nut­zung steu­er­frei. Hier­für fällt kein geld­wer­ter Vor­teil mehr an.

Auch Haf­tungs­fra­gen sind für On­­line-Hän­d­­ler 2019 neu

Seit 1. Januar 2019 haf­ten auch Betrei­ber von Online-Han­dels­platt­for­men für Online-Händ­ler. Hin­ter­grund ist die zuneh­mende Umsatz­steu­er­hin­ter­zie­hung beim Han­del mit Waren über elek­tro­ni­sche Markt­plätze im Inter­net. Der Gesetz­ge­ber hat für 2019 eine Rege­lung zur Haf­tung von Betrei­bern sol­cher elek­tro­ni­scher Markt­plätze in das Umsatz­steu­er­ge­setz auf­ge­nom­men. Diese kön­nen unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen für nicht abge­führte Umsatz­steuer aus Geschäf­ten auf ihrem Markt­platz in Haf­tung genom­men wer­den. Das gilt ins­be­son­dere, wenn dort Unter­neh­mer agie­ren, die im Inland steu­er­pflich­tige Umsätze erzie­len und hier steu­er­lich nicht regis­triert sind. Die Bun­des­re­gie­rung ver­pflich­tet nun die Betrei­ber sol­cher Platt­for­men, bestimmte Anga­ben zu Ver­käu­fern auf­zu­zeich­nen, für deren Umsatz in Deutsch­land eine Steu­er­pflicht in Betracht kommt. Das soll das Umsatz­steu­er­auf­kom­men sicher­stel­len sowie zum Schutz und zur Wah­rung der Wett­be­werbs­fä­hig­keit von steu­er­ehr­li­chen Unter­neh­men bei­tra­gen.

2019 kommt die Vor­ab­pau­schale bei In­vest­ment­fonds

Für alle, die sich Gedan­ken über betrieb­li­che oder pri­vate Rück­la­gen machen, gibt es eini­ges Neues in Sachen Akti­en­fonds. Mit der Vor­ab­pau­schale auf die Anlage in sol­che Fonds wird ab Januar erst­mals ein neuer Steu­er­ab­schlag ein­ge­zo­gen. Direkt vom Depot, was sicher man­chen Fonds­an­le­ger böse über­ra­schen dürfte, auch wenn die Fonds­ge­sell­schaf­ten hier bereits viel­fach ihre Kun­den vor­ge­warnt haben. Hin­ter­grund der neuen Vor­ab­pau­schale: The­sau­rie­rende Fonds­an­la­gen reinves­tie­ren Gewinne, statt sie aus­zu­schüt­ten, wodurch oft über meh­rere Jahre kein oder nur wenig Gewinn anfällt. Des­halb waren sie steu­er­lich bis­lang bes­ser­ge­stellt als Anla­gen, bei denen der Fis­kus jedes Steu­er­jahr auf den Gewinn zugreift. Denn diese unter­schied­li­che Besteue­rung beein­flusste bis­her natür­lich die Ertrags­kraft. Dem will die Bun­des­re­gie­rung mit der Neue­rung von 2019 an einen Rie­gel vor­schie­ben.

Be­rech­nung der Vor­ab­pau­scha­le klingt kom­pli­ziert

Laut Bun­des­re­gie­rung ori­en­tiert sich die Vor­ab­pau­schale „an einer risi­ko­lo­sen Markt­ver­zin­sung, das heißt an dem Betrag, den ein Anle­ger am Markt für eine risi­ko­freie Geld­an­lage erhal­ten würde.“ Aus­schüt­tun­gen kön­nen die Vor­ab­pau­schale bis auf null min­dern. Sie ist auch auf die tat­säch­li­che Wert­stei­ge­rung des Anteils im Jahr begrenzt – fällt also nicht an, wenn Anle­ger einen Ver­lust erzielt haben. Berech­net wird die Vor­ab­pau­schale für das Jahr 2018 mit einem Zins­satz von 0,609 Pro­zent des Werts des Anteils am Invest­ment­fonds. Hatte ein Invest­ment­an­teil zu Jah­res­be­ginn einen Wert von 100 Euro, läge die Vor­ab­pau­schale bei 0,61 Euro, falls der Wert am Jah­res­ende min­des­tens um die­sen Betrag gestie­gen ist. Bei einer Vor­ab­pau­schale von 0,61 Euro fal­len rund 0,15 Euro Kapi­tal­ertrag­steuer zuzüg­lich Soli­da­ri­täts­zu­schlag und even­tu­ell Kir­chen­steuer an, führt das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­rium in sei­ner Jah­res­an­kün­di­gung aus.

Steuer­be­rater 2019 die Frei­stel­lungs­auf­träge che­cken las­sen

Unter­neh­mer soll­ten sich mit ihrem Steu­er­be­ra­ter einen Über­blick über die erteil­ten Frei­stel­lungs­auf­träge ver­schaf­fen. Reicht der noch, bleibt das Geld auf ihrem Konto. Reicht er nicht oder wurde kein Frei­stel­lungs­auf­trag gestellt, erhebt das depot­füh­rende Kre­dit­in­sti­tut die Kapi­tal­ertrag­steuer auf die Vor­ab­pau­schale durch Ein­zug vom Konto des Anle­gers und führt den Betrag an die Finanz­ver­wal­tung ab. Zu beach­ten ist, dass die Frei­stel­lungs­auf­träge nur ins­ge­samt den gesetz­li­chen Höchst­be­trag errei­chen dür­fen. Wer sei­nen konto- oder depot­füh­ren­den Insti­tu­ten ins­ge­samt Frei­stel­lungs­auf­träge von über 801 Euro – bezie­hungs­weise 1.602 Euro bei gemein­sa­mer Ver­an­la­gung – erteilt, bekommt Ärger mit dem Finanz­amt. Daher soll­ten Unter­neh­mer ihren Steu­er­be­ra­ter ruhig jetzt mal die nicht ganz unkom­pli­ziert zu behan­delnde Gesamt­lage che­cken las­sen.

Rechts­rahmen für Verbrie­fung­en wird 2019 neu gere­gelt

Wer auf ver­briefte For­de­run­gen bei der Geld­an­lage setzt, für den ist inter­es­sant, dass 2019 auch ein euro­pa­weit gel­ten­des Regel­werk für Ver­brie­fun­gen in Kraft tritt. Bei Ver­brie­fun­gen wan­deln Finanz­in­sti­tute For­de­run­gen ver­schie­dens­ter Art in han­del­bare Wert­pa­piere um. Das ist wich­tig zur Refi­nan­zie­rung von Unter­neh­men. Des­halb und mit Blick auf die unrühm­li­che Rolle undurch­sich­ti­ger US-Ver­brie­fun­gen bei der Ent­ste­hung und Ver­schär­fung der Finanz­krise 2008 will der euro­päi­sche Gesetz­ge­ber mit der Neu­re­ge­lung zu mehr Sicher­heit und Ver­trauen in ver­briefte For­de­run­gen bei­tra­gen. Deutsch­land wen­det die euro­päi­schen Vor­ga­ben eins zu eins an. Das neue Regel­werk schafft zu die­sem Zweck ins­be­son­dere soge­nannte STS-Ver­brie­fun­gen – STS steht hier­bei für „simple, trans­pa­rent and stan­dar­di­sed“.

Auf­sicht für die be­trieb­liche Al­ters­ver­sor­gung ist 2019 neu

Bei der betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung zieht die Bun­des­re­gie­rung neue Auf­sichts­struk­tu­ren ein und setzt damit eine EU-Richt­li­nie um. Ein­rich­tun­gen der betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung sol­len sich den Vor­ga­ben zufolge ab 2019 inten­si­ver mit den Risi­ken aus­ein­an­der­set­zen, denen sie aus­ge­setzt sind oder sein kön­nen, und prü­fen, wie mit die­sen Risi­ken umzu­ge­hen ist. Die EU-Richt­li­nie soll Impulse für die Bewäl­ti­gung von Her­aus­for­de­run­gen wie bei­spiels­weise das Nied­rig­zins­um­feld oder den demo­gra­fi­schen Wan­del geben und so Ver­sor­gungs­an­wär­ter und Ver­sor­gungs­emp­fän­ger bes­ser schüt­zen. Ein mehr­stu­fi­ges Sys­tem soll die Zusage von Leis­tun­gen der Alters-, Inva­li­di­täts- oder Hin­ter­blie­be­nen­ver­sor­gung durch einen Arbeit­ge­ber zuguns­ten sei­ner Arbeit­neh­mer sichern.

Neu ist 2019 man­che Grenze bei der So­zial­ver­si­cherung

  • Ver­si­che­rungs­pflicht­grenze Kran­ken­ver­si­che­rung und Pfle­ge­ver­si­che­rung: jähr­lich: 60.750,00 Euro, monat­lich 5.062,50 Euro
  • Bei­trags­be­mes­sungs­grenze Kran­ken­ver­si­che­rung: jähr­lich 54.450,00 Euro, monat­lich: 4.537,50 Euro
  • Bei­trags­be­mes­sungs­grenze Ren­ten- und Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung: alte Bun­des­län­der monat­lich 6.700,00 Euro, jähr­lich 80.400,00 Euro; neue Bun­des­län­der monat­lich 6.150,00 Euro, jähr­lich 73.800,00 Euro
  • Gering­fü­gig Beschäf­tigte bun­des­ein­heit­lich: 450,00 Euro pro Monat
  • Gering­ver­die­ner­grenze bun­des­ein­heit­lich: 325,00 Euro pro Monat
  • Midi­job: 450,01 Euro bis 1.300,00 Euro, die Anhe­bung gilt aber erst ab Juli 2019

Brückenteil­zeit dürfte viele Be­trie­be 2019 neu belas­ten

Neu ist 2019 das Recht für Arbeit­neh­mer, ihre Arbeits­zeit für eine bestimmte Dauer zu ver­kür­zen. Sie bekom­men also ein Rück­kehr­recht zu ihrer vor­he­ri­gen Voll­zeit­stelle. Die so- genannte Brü­cken­teil­zeit im Teil­zeit- und Befris­tungs­ge­setz greift für Arbeit­neh­mer, die ab dem 1. Januar 2019 einen Arbeits­ver­trag in Teil­zeit abschlie­ßen – aller­dings nur, falls der Betrieb mehr als 45 Mit­ar­bei­ter beschäf­tigt. Im Zwei­fel soll­ten Unter­neh­mer ihren Steu­er­be­ra­ter fra­gen, wie genau sich die Mit­ar­bei­ter­zahl im Sinn des Geset­zes errech­net, etwa bei vie­len Prak­ti­kan­ten, Teil­zeit­ar­bei­tern oder Mini­job­bern.

An Min­dest­lohn den­ken – 2019 ist auch da man­ches neu

Der gesetz­li­che Min­dest­lohn steigt auf 9,19 Euro pro Stunde und schon 2020 auf 9,35 Euro. Außer­dem tre­ten 2019 neue Bran­chen­min­dest­löhne etwa für Maler, Gebäu­de­rei­ni­ger, Dach­de­cker und im Bau­ge­werbe in Kraft. Nicht neu, aber womög­lich zum Jah­res­ende ein wenig unter­ge­gan­gen ist viel­leicht man­che Ände­rung aus dem Vor­jahr. Mit der ein oder ande­ren soll­ten sich Unter­neh­mer nun ruhig 2019 noch mal neu befas­sen, Und das mög­lichst schnell. Die elek­tro­ni­sche Auf­trags­ver­gabe öffent­li­cher Ein­rich­tun­gen läuft nun nur noch elek­tro­nisch. Und auch der Antrag für die A1-Beschei­ni­gung für einen Aus­lands­ein­satz, die schon im ver­gan­ge­nen Jahr elek­tro­nisch mög­lich war, muss seit 1. Januar 2019 ver­pflich­tend auf elek­tro­ni­schem Wege erfol­gen.


Bei Fra­gen spre­chen Sie uns gerne an.


Quelle: www​.tria​log​-unter​neh​mer​blog​.de, Her­aus­ge­ber: DATEV eG, Nürn­berg

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